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Homöopathie

Homöopathie hat sich auch in der Zahnheilkunde längst durchgesetzt und führt oftmals zu hervorragenden Ergebnissen. Frau Dr. Olga Joselowitsch versteht ihr Handwerk, denn sie hat beim Deutschen Zentralverein homöopathischer Ärzte (DZVhÄ) in Berlin ihr Studium der klassischen Homöopathie abgeschlossen. Die Alternative zur Schulmedizin existiert bereits seit mehr als zwei Jahrhunderten.

Erprobte und verlässliche Homöopathie

Homöopathie in der Zahnmedizin enthält zahlreiche Bausteine, die im wesentlichen die Wechselbeziehungen berücksichtigen, die sich zwischen den Zähnen und den anderen Organen des menschlichen Körpers zeigen. Selbst Fachleute, die der Homöopathie kritisch gegenüberstehen, haben erkannt, dass es Zusammenhänge zwischen Erkrankungen des Mundraums oder der Zähne und anderen Bereichen des Körpers gibt. Frau Dr. Olga Joselowitsch findet auf diesem Gebiet eine gesunde Balance und arbeitet mit erprobten und verlässlichen Methoden.

Von Zähnen, dem Kopf und anderen Körperteilen

Es ist unter anderem der Homöopathie zu verdanken, dass die Ursachen unterschiedlicher Erscheinungsbilder oft gemeinsame oder überschneidende Zusammenhänge zeigen. Krankheitsherde im Zahn- und Kieferbereich sind meistens tote und wurzelgefüllte oder verlagerte Zähne, außerdem Leerkieferstellen mit Wurzelresten oder auch Fremdkörper, die zu Beschwerden führen können. Inzwischen weiß man, dass sich solche Herde ausbreiten und andere Körperfunktionen betreffen können. So ist es durchaus möglich, dass Rheuma (nahezu alle Formen von Rheuma) im frühen Stadium, Beschwerden an Gelenken und Muskeln, Kopfschmerzen, sogar Migräne, Nervenschmerzen und Ekzeme oder Hauterkrankungen auf Erkrankungen im Mundraum zurückgeführt werden können.

Wann ist es sinnvoll, die Methoden der Homöopathie zu nutzen?

Das kann man so pauschal nicht sagen. Es hängt davon ab, ob eine Regulation noch möglich ist, aber auch davon, ob es sich um einen akuten Notfall handelt oder um chronische Erkrankungen. Man kann aber festhalten, dass die Homöopathie fast immer Handlungsspielraum bietet oder mit schulmedizinischen Maßnahmen kombiniert werden kann. Wir sind nicht der Meinung, dass es auf diesem Gebiet nur „Schwarz“ oder „Weiß“ geben sollte. Wenn der homöopathische Ansatz erfolgversprechend ist und der Patient sich dafür entscheidet, sollte der Versuch unternommen werden, die Behandlung durchzuführen.

Wie sieht das Vorgehen aus?

Das hängt vom Einzelfall ab. In Notfällen und ohne Hintergrundwissen geht es in erster Linie darum, die akuten Beschwerden zu lindern bzw. zu beheben. Wenn wir uns aber gemeinsam mit dem Patienten die Zeit nehmen können, in aller Ruhe eine Anamnese aufzunehmen, können wir die entsprechende Behandlungsmethoden individuell besprechen. Dabei gehen wir sowohl auf Vorerkrankungen oder Allergien ein als auch auf die Wünsche und Bedürfnisse unserer Patienten.
In jedem Fall stecken in der Homöopathie Chancen und Perspektiven, die reelle Chancen bieten. Diese wollen wir nutzen.