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Kinderbehandlung

Angst vor dem Zahnarzt entsteht meist schon im Kindesalter. Deswegen legen wir bei der Behandlung von Kindern besonderen Wert auf eine ansprechende Umgebung. Zudem sprechen wir kindgerecht mir unseren kleinen Patienten und nehmen ihnen auch dadurch mögliche Angstgefühle. Unser Ziel ist ein positives Grundgefühl bei Kindern, wenn sie zu uns kommen. Und wenn sie wieder gehen.

Unser Anspruch: Angstfrei zum Zahnarzt

Leider viel zu oft wird auf die Ängste von Kindern keine oder zu wenig Rücksicht genommen. Das führt bei unnötig vielen kleinen Menschen dazu, dass sie ihr Leben lang ungern zum Zahnarzt gehen. Nicht selten sind die Kinder von heute die Angstpatienten von morgen. Dem treten wir mit vollem Einsatz und mit einem Größtmaß an Empathie entgegen. Die Kinder, die zu uns kommen, wissen das und strahlen schon, wenn sie die Praxis betreten.

Früh übt sich!

Das erste Mal ist immer am schönsten. Oder das genaue Gegenteil!
Was wir meinen: wenn der erste Zahnarztbesuch für ein Kind mit einer Schmerzhandlung verbunden ist, prägt das nachhaltig, und zwar so, wie wir uns das nicht wünschen. Deshalb empfehlen wir, den ersten Besuch beim Zahnarzt möglichst früh anzugehen. Ratsam ist das regelmäßige Aufsuchen einer Praxis ab dem 2. Lebensjahr. Zu dieser Zeit ist die Wahrscheinlichkeit gering, dass Ihr Kind ernsthafte Beschwerden hat, der Besuch bei uns wird also positiv besetzt, künftige Besuche können ganz „ge-chillt“ angegangen werden.

Ihr Nachwuchs ist ganz offen – unterstützen Sie das bitte

Wenn es optimal läuft, geht Ihr Nachwuchs ganz offen an den ersten Zahnarztbesuch heran. Alles andere wäre ja auch unlogisch, schließlich hat Ihr Kind keine schlechten Erfahrungen gemacht, kann also ganz entspannt mit der Situation umgehen. Nutzen Sie diesen emotionalen Vorteil. Eltern, die womöglich ihre eigene Ängste nach außen tragen und Sätze wie „Also, ich hasse ja Zahnärzte“ oder „Ich hab' ziemlich große Angst vorm Zahnarzt“ formulieren, forcieren bei ihrem Kind Ängste, die es bisher nicht hatte und die darüber hinaus überflüssig ist. Bleiben Sie also möglichst äußerlich entspannt, selbst wenn Sie selbst womöglich keine so angenehmen Assoziationen mit Ihrem ersten Besuch beim Zahnarzt haben.

Die Sache mit der Belohnung

Grundsätzlich sind Belohnungen für Kinder ein Anreiz, bestimmte Dinge besonders gut, gewissenhaft oder schnell zu erledigen. Als pädagogisches Mittel sind Belohnungen also grundsätzlich ein guter Ansatz. Im Zusammenhang mit dem Zahnarztbesuch aber kann der „Schuss nach hinten losgehen“. Das hat einen ganz einfachen Grund: für Ihr Kind ist der Aufenthalt in der Praxis mit einem gewissen Druck behaftet, selbst wenn dabei keine Angst mit hineinspielt. Durch die Aussicht auf eine Belohnung, wenn es sich bei uns in besonderer Weise verhält, kann weiterer Druck entstehen, der in der Folge Stress erzeugt.
Da jedes Kind anders ist, kann das natürlich nicht als Grundsatz für jede zahnärztliche Behandlung von Kindern betrachtet werden. Es wäre aber schön, wenn Sie diesen Aspekt bei Ihren Planungen berücksichtigen.