Zahnersatz zum Nulltarif

Zahnersatz ganz ohne Zuzahlung ist tatsächlich möglich. Mit unserem "Zahnersatz zum Nulltarif" Programm.

Aber was ist davon zu halten?
Ist eine kostenlose Versorgung mit Zahnersatz für den durchschnittlichen Patienten überhaupt möglich?
Und falls ja: Worauf kommt es an?
Welche Bedingungen müssen erfüllt sein und worauf muss der Patient achten, damit der Zahnersatz für ihn wirklich kostenfrei bleibt?

Prinzipiell ist Zahnersatz zum Nulltarif möglich, allerdings nur unter bestimmten Voraussetzungen

Die sogenannte Härtefallregelung ist eine Möglichkeit, kostenlosen Zahnersatz zu bekommen.
Diese Regelung steht allen Geringverdienern offen, die krankenversichert sind – etwa Studenten, Arbeitslosen,
Hartz 4-Empfängern oder Azubis.

Die monatlichen (Familien-)Bruttoeinnahmen (Stand 2017) dürfen folgende Beträge nicht übersteigen:
Für Alleinstehende 1.190 Euro
Mit einem Angehörigen 1.636,25 Euro
Für jeden weiteren Angehörigen zusätzlich 297,50 Euro

Sie erhalten somit in diesem Fall eine vollständige Zuzahlungsbefreiung beim Zahnersatz, jedoch betrifft dieses Programm
ausschliesslich die Regelversorgung.

Ist eine vollständige Kostenbefreiung nicht möglich, weil Ihre Einnahmen über der Härtefallgrenze liegen, kann sich die gesetzlich Krankenkasse
über den (regulären) Festzuschuss hinaus möglicherweise mit einem zusätzlichen Anteil an den Kosten beteiligen.

Diese besondere Regelung, die sogenannte gleitende Härtefallregelung, ist vor allem dann für Sie interessant, wenn Sie die Einkommensgrenze für die Härtefallregelung nur knapp überschreiten.

Diese gleitende Härtefallregelung unterscheidet sich grundsätzlich von der „regulären“ Härtefallregelung, da sie
erst nach dem Ende der Be­hand­lung, und zwar erst mit der Erstellung der Rechnung, be­an­tra­gt werden kann.

Die gesetzliche Krankenkasse prüft dann die von uns überreichte Eigenanteilsrechnung für den angefertigten Zahnersatz,
Rechnet ihre Lebenshaltungskosten in Relation dazu hoch, und beurteilt erst dann verbindlich, ob eine weitere Kostenbeteiligung möglich ist.

Die Höhe dieser zusätzlichen Beteiligung richtet sich nach Ihrer individuellen finanziellen Belastungsgrenze, kann sich jedoch unter Umständen bis zu
95% der Selbstbeteiligung betragen.

Bonusheft, das leidige Thema
So ganz genau haben Sie es bisher nicht genommen mit dem Führen Ihres Bonusheftes?
Dann denken sie wahrscheinlich, dass Sie für unser Programm nicht in Betracht kommen.
Wir können Sie beruhigen, Sie können trotzdem davon profitieren.

Grundsätzlich gilt:

Die eigentliche Versorgung mit Zahnersatz sollte immer nach der Genehmigung des sog. Heil- und Kostenplanes sein, sowie nach der Anerkennung als Härtefall beginnen.

Kommen Sie zu uns, und wir beraten Sie ausführlich über die verschiedene Möglichkeiten.

#?# Sollten Sie schon eine Kostenplan in den Händen halten, und nicht sicher sind was Sie tun sollen, oder Sie brauchen nochmal einfach eine 2. Meinung - kein Problem, wir stehen Ihnen gerne mit unserem kompetenten Team zur Verfügung.#?#

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