Zahnspange mit 40 – voll im Trend

Zahnspange mit 40 – voll im Trend

Menschen, die heute 40 Jahre oder älter sind, haben aus ganz unterschiedlichen Gründen in ihrer Jugendzeit keine Zahnspangen getragen. Das Ergebnis dieses Unterlassens sieht man noch heute. Schiefe Zähne bei Erwachsenen werden aber erstaunlicherweise als „gottgegeben“ hingenommen, als Schicksal, dem man nicht entkommen kann. Dabei kann man.

Ran an die schiefen Zähne!

Die deutsche Gesellschaft für Kieferorthopädie frohlockt. Immer mehr Erwachsene lassen sich Zahnspangen einsetzen, um ihre Jahrzehnte lang schief stehenden Zähne endlich einmal „gerade zu rücken“. Da ist ein Trend zu erkennen, der deutlich macht, dass schöne Zähne offenbar auch Menschen in den besten Jahren am Herzen liegen. Gegen eine Zahnspange im Erwachsenenalter gibt es objektiv gesehen kaum Argumente. Lediglich der feste Sitz der Zähne im Kieferknochen muss sichergestellt sein. Ist das der Fall, spricht nicht gegen eine „Spange für Große“.

Wie kommen schiefe Zähne zustande?

Viele Menschen hatten schon immer Zähne, die etwas schief waren. Manchmal entwickeln sich Fehlstellungen aber auch erst mit der Zeit. Zum Beispiel, wenn Weisheitszähne die andere Zähne stören. Oder wenn nachts die Kiefer stark aufeinander gepresst werden bzw. Menschen mit den Zähnen knirschen. Und auch Zahnlücken können dazu führen, dass die verbliebenen Zähen schief werden. Die Gründe sind also unterschiedlich, die Behandlung allerdings ähnelt sich, egal, wie alt ein Mensch ist.

Im Vorfeld zu klären

Auch wenn fast nichts gegen eine Zahnspange im Erwachsenenalter spricht, sind Voruntersuchungen unabdingbar, wenn eine Spange geplant ist. Denn sollten Zähne von Karies befangen sein, muss diese zunächst behandelt werden. Auch der Kiefer und das Zahnfleisch müssen gesund sein. Ist alles erledigt, müssen die Zähne professionell gereinigt werden, dann kann zur Tat geschritten werden. Meist gibt es unterschiedliche Varianten, wie die Zahnspange aussehen kann.

Moderne Zahnspangen im Vergleich

Der Klassiker unter den Zahnspangen sind die sogenannte Brackets. Dabei handelt es sich um kleine Plättchen, die auf die Zähen geklebt werden und alle paar Wochen nachgestellt werden müssen. Brackets gibt es aus Metall, Keramik oder Kunststoff, wobei Metall die kostengünstigste Lösung ist.
Brackets lassen sich auch auf den Innenseite anbringen, was sie deutlich unauffälliger, fast unsichtbar macht. Allerdings muss das Sprechen dann gewissermaßen neu erlernt werden, denn ein leichtes Lispeln ist meist eine Begleiterscheinung dieser Art der Spange.
Denkbar sind auch transparente Schienen, die kaum auffallen. Je nach Fehlstellung können bis zu 80 solcher Schienen notwendig sein.

Ein wenig Geduld braucht man schon, wenn man sich für eine Zahnspange entscheidet. Aber es lohnt sich, denn das Ergebnis kann sich im wahrsten Sinne des Wortes sehen lassen.

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